Mirko´s Running Team
Mirko´s Running Team

Zum Jahresabschluss von Mirkos Running Team trafen sich die Läufer plus Anhang zur Ihrer jährlichen Weihnachtsfeier im Weindorf Koblenz.
Hier wurde das Lauf-Jahr noch einmal in über 2000 Bildern festgehalten, und sorgte den Abend hinüber immer wieder für Aufheiterungen.
Wir waren bei vielen großen Läufen vertreten. Mittelrhein-Marathon, Bonn, Mannheim, Biel, Dresden, Düsseldorf, Karlsruhe, Frankfurt, Florenz, Tour de Tirol, New York und
noch viele andere. Unsere Super-Ultras und Marathonis Mirko, Hermann und Wolfgang kommen auf über 40 Läufe. Auch der Transalpin von Oberstdorf nach Latsch in Südtirol
von Mirko und Jessica war ein Hit.
Das Sportabzeichen wurde in diesem Jahr von vielen Läufern zum ersten Mal in Angriff genommen, und wurde von Horst Dieter Jonas vom TV Kärlich überreicht. 
Nachdem jeder seine Weihnachtstüte erhalten hatte, wurde für eine Spende aufgerufen, und auch etwas für andere zu machen, denen es nicht so gut geht wie uns.
Wir konnten immerhin 400,00 Euro sammeln, die wir Laufen und Helfen von unserem Mitläufer Christof Knebel, Help und Ärzte ohne Grenzen zukommen ließen.
Es war mal wieder ein gemütlicher, schöner Jahresausklang, und es wurden außer Erinnerungen auch schon wieder Pläne für 2014 geschmiedet.

1. FC Köln-Spendenlauf


 

Im Rahmen des 1. FC Köln-Spendenlaufes läuft Mirko Dreiser am 22. November um 20 Uhr vor dem Intersport Krumholz-Laden in Mülheim-Kärlich los in Richtung Köln. Am Rhein entlang geht es für Dreiser dann zu seinem Ziel, dem RheinEnergieStadion, Heimspielstätte des 1. FC Köln. Dort wird er am Tag darauf um 12 Uhr ankommen und im Vorfeld des Spiels 1. FC Köln - FC Ingolstadt in einem Interview einen Aufruf für einen weiteren Spendenlauf in den Osterferien machen. Dieser sieht dann wie folgt aus: Dreiser läuft die gleiche Strecke nochmals, möchte dies aber mit 100 Kindern als Staffellauf durchführen.

Interessierte Kinder können sich bei ihm unter Mirko.Dreiser@krumholz.de oder Tel.: (02 61) 92 73 41 33 melden, wenn sie mitlaufen möchten.

Mit allen 100 Kindern läuft Mirko Dreiser dann gemeinsam am Geißbockheim (Trainingsgelände des 1. FC Köln) ein, wo die Kinder mit einem Imbiss und dem Maskottchen Hennes in Empfang genommen werden. Außerdem haben sie die Gelegenheit, das Training der FC-Profis zu beobachten. Anschließend gibt es noch eine Autogrammstunde mit zwei bis drei Spielern vom 1. FC Köln.

In Zusammenarbeit mit Intersport Krumholz und dem Trikotsponsor Erima ist es außerdem gelungen, dass jedes Kind ein T-Shirt sowie drei Eintrittskarten für das Spiel 1. FC Köln - VfL Bochum (17. - 21. April) erhält. Die Teilnahme kostet 149 Euro, welche komplett an die Stiftung des 1. FC Köln gehen.

Beim Spiel gegen Bochum läuft Mirko Dreiser dann nochmals ins Stadion und wird den Spendenscheck überreichen. Dann werden sich die Kinder auch auf der Leinwand im Stadion sehen.

Aber schon für den Lauf am 22. November kann man Dreiser unterstützen, in dem man bei ihm Karten für das Spiel 1. FC Köln - FC Ingolstadt (23. November) kauft. Die Karte kostet 30 Euro pro Stück, die wiederum komplett an die Stiftung des 1. FC Köln gehen.

 


 

Mirko Dreiser begleitete 18 Personen zum größten Marathon der Welt

VIELE TOLLE ERLEBNISSE BEIM NEW YORK-MARATHON

 

rating(0
le Erlebnissebeim New York-Marathon

Die komplette Gruppe ist stolz auf ihre Medaillen.Fotos: privat

Mülheim-Kärlich. Mirko Dreiser, Leiter von „Mirkos Running Team“, organisierte und begleitete 18 Personen, davon elf Läufer, zum New-York-Marathon, dem größten Marathon der Welt. Irgendwann muss eben jeder Marathoni zum ersten Mal nach New York.

Mit Marathonveranstalter Alltour und Marco Merz ging es am Donnerstag, 31. Oktober mit dem A380 über den großen Teich, was gleich das erste große Erlebnis der Reise darstellte.

Mirko Dreiser, der schon zum vierten Mal die Reise organisierte, erkundete mit den Marathonis drei Tage lang New York, zu Fuß und mit der Subway.

Bereits am ersten Abend ging es zur Halloween Parade. 50000 Teilnehmer und zwei Millionen Zuschauer verwandelten die Straßen in ein schauriges Ambiente.

Am Morgen danach stand ein lockerer Sightseeinglauf vom Hotel New Yorker nach Down Under auf dem Programm. Danach wurden die Startunterlagen abgeholt und auf der Messe fleißig eingekauft.

Nachmittags wurde bei einer Schifffahrt als Highlight die Freiheitsstatue „tot fotografiert“ und vom Wasser aus die Brooklyn-Brigde und die Skyline von New York bestaunt.

Samstagmorgen wurde in den Central Park zum Ziel des Marathons gelaufen, um sich dort schon mal umzuschauen und mit vielen ausländischen Läufern das Flair zu genießen. Dort wurden dann je nach Nationalität bei den Landesflaggen diverse Fotos geschossen.

Anschließend machte man die Wall Street und Brooklyn unsicher. Bei strahlend blauem Himmel und T-Shirt-Wetter genoss man danach an der Brooklyn Ice Fabrik mit tollem Blick auf die Skyline von Manhattan und die Brooklyn Bridge ein Eis, ehe es zurück ging. Samstagnachmittag stand eine Stadtrundfahrt zur Pasta-Party auf dem Programm, an der immerhin in fünf Stunden über 30.000 Läufer teilnahmen.

Nach drei relativ anstrengenden Tagen wurden die Läufer dann am Sonntagmorgen um 6 Uhr mit dem Bus zum Start nach Staten Island gefahren, und hier begann die Sicherheitsstufe 1. Der Boston-Marathon wirkt immer noch nach, und alle wurden gründlich durchsucht. Das Polizeiaufkommen hier, auf der ganzen Strecke und vor allen Dingen nach dem Lauf war schon als Hochsicherheitsstufe einzuordnen. Aber alle hatten Verständnis dafür.

Bei Tee, Kaffee und Bagles musste man sich die Zeit vertreiben, bis ca. 3 - 3,5 Stunden später der Start erfolgte. In drei Wellen ging es alle 20 Minuten mit Nationalhymne und „Frankie Boys New York, New York“ los. Was für ein Start.

Der Marathon der Superlative mit ca. 52000 Läufern, über zwei Mio. Zuschauern, zahllosen Musikbands, durch sieben Stadteile und über fünf Brücken lag vor den Läufern. Und ca. 600 Höhenmeter, was für einen Stadtmarathon sehr hart ist. Nach dem Start in Staten Island ging es über die Verrazano Brücke, die längste und höchste Brücke in den USA, nach Brooklyn. Es folgten Williamsburg, Queens und über die Queensborobridge ging es dann nach Manhattan.

Danach ging es auf der First Avenue ca. 6,5 km nur geradeaus zur Willisbridge und, und dann in die Bronx. Hier hält sich kaum ein Tourist auf, aber die Teilnehmer laufen ca. 3 km hindurch zur Madisonbridge nach Harlem, einem ebenso schwarzen Viertel.

Auf der Fifth Avenue liefen die Läufer ab ca. der Mitte des Central Parks in diesen hinein und dann die letzten drei Meilen zum Ziel.

Für die Teilnehmer war es ein Traum von Marathon. So viele Anfeuerungsrufe und Aufmunterungen wie sonst nirgends trugen sie über die Strecke. Trotzdem fordert der wellige Kurs seinen Tribut und alle Läufer kämpften sich die leicht ansteigende Zielgerade hinauf ins Ziel, wo alle gebührend empfangen wurden und es als Lob die Medaillen gab.

Abends wurde dann in der „Loreley“, einer echt kölschen Kneipe, gefeiert. Mit Marathonshirt und der Medaille um den Hals ließ man den Marathon und New York schon mal Revue passieren, aber alle waren sich trotz ein paar muskulärer Probleme einig: Das hat sich gelohnt!

 


Ergebnisse New York Marathon:


 

C. Schneider 3:54:26 h

W. Baumann 5:00:02 h

A. Volkelt 4:53:27 h

H. Richter 4:37:40 h

W. Dolfen 4:37:38 h

J. Loos 4:37:40 h

M. Dreiser 4:37:41 h

S. Hoffmann 3:57:57 h

D. Dortmann, 4:37:39 h (beim 1. Marathon)

H. Beyer 3:37:15 h (zum 3. Mal in NY dabei)

M. Merz 2:58:41 h (NY-Bestzeit)

 

Am 22.11. mache ich wieder einen Spendenlauf zu Gunsten der FC Köln Stiftung. d.h. Ich laufe am 22.11. um 20 Uhr in Mülheim-Kärlich los um am 23.11. um 12 Uhr am Stadion zu sein. Bei einem Interview im Vorfeld zum Spiel werde ich dann für eine Aktion in den Osterferien aufrufen und anschließend hoffendlich ab 13 Uhr ein tolles Spiel gegen Ingolstadt sehen. Ihr könnt mich dabei unterstützen indem ihr bei mir Karten für dieses Spiel kauft. Die Karte kostet 50€ und die gehen komplett an die FC Stiftung ihr erhaltet auch einen Spendenquittung vom FC. Also lasst uns zusammen ein tolles Spiel, bei einer unvergleichlichen Atmosphäre gucken. Come on FC... Wegen Karten 0176/80199089 oder PN

Wunderschöne Pfade, eine perfekte Organisation - und strömender Regen. Das sind wohl die Haupteindrücke, die Doris und Horst Weiler aus Kettig vom diesjährigen Pfalztrail mitgenommen haben. Das Ehepaar, das seit einigen Jahren in „Mirko’s Running Team“ aus Mülheim-Kärlich trainiert, hat bereits zahlreiche Marathons gemeistert, darunter auch den New York Marathon, und im Frühjahr gar am Salomon 4-Trail teilgenommen, einem viertägigen Lauf durch die Alpen.  Der Pfalztrail, ein 85,6 km langer sogenannter Ultra-Trail im Leiningerland, stand nun zum ersten Mal auf dem Programm. 

Gemeinsam mit weiteren 109 Läufern starteten sie am 05.10.2013 gegen 6.00 Uhr ihren Lauf. Auf den insgesamt 86 km, die über Asphaltstraßen, befestigte Wege und unbefestigte Trails führten, galt es, eine Höhendifferenz von 2230 Metern zu bezwingen. Und das innerhalb des vom Veranstalter festgelegten Zeitlimits von maximal 12,5 Stunden. Keine leichten Bedingungen also für die Kettiger, die sich zudem noch mit anhaltendem Regen auseinandersetzen mussten. Doch die abwechslungsreiche Streckenführung versöhnte mit dem schlechten Wetter. Die Veranstalter hatten sich viel Mühe gegeben, die Strecke des Pfalztrails so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Zahlreiche Schmuckstücke der Pfälzer Natur, wie z.B. der Peterskopf (437 m) und der Rahnfels (517 m) sowie einige Sehenswürdigkeiten wie die Burgruine Battenberg sorgten immer wieder dafür, dass bei den ehrgeizigen Sportlern trotz nasser Klamotten und teils dichtem Nebel kein Frust aufkam.

Auf dem letzten Streckenabschnitt hatten die Läufer, die bis dahin durchgehalten und alle ..punkte (sog. Cutoffs) rechtzeitig erreicht hatten, noch einmal beachtliche Höhenmeter und aufgrund der einsetzenden Dunkelheit schwierige Wegeverhältnisse zu bezwingen, bevor sie sich ihre verdiente Medaille abholen und endlich eine warme Dusche nehmen konnten. 

So erreichten auch Doris und Horst Weiler nach 12 Stunden und 53 Minuten erschöpft, aber zufrieden das Ziel. ZITAT

Zur Belohnung für tolle Leistungen organisierten die Veranstalter für alle Teilnehmer des Wettkampfs eine Pfalztrail-Party mit Live-Musik der Rockgruppe Roxx Busters. 

Bericht von Ronja Kieffer

Mirkos Running Team mit 5 Läufern beim Panoramalauf »Rund um die Burg Are« in Altenahr.
Die Selbstläufer Altenahr richteten am 31.8.13 diesen Lauf im wildromantischen Mittelahrtal aus. Bei diesem Lauf handelt es sich um den einzigen DLV genehmigten Ultra-Landschaftslauf im Kreis Ahrweiler.

Eine echte Alternative zu den asphaltierten Stadtläufen. Man kann zwischen 16 km, 33 km mit 1000 Höhenmetern und 47 km mit 1400 HM wählen, und startet von der Martinshütte, wo auch das Ziel ist, und wird dort bestens verpflegt, mit Grill und Kuchenbuffett. 174 Teilnehmer starteten in den verschiedenen Diziplinen, was den familiären Charakter unterstreicht

Das Wetter spielte mit, herrliche Landschaften, durch die Weinberge, Wälder und an der Ahr entlang, Es wurde vor allem auf den längeren Strecken alles abverlangt. Den Ultras natürlich am heftigsten. Da sind kurze Gehpassagen immer wieder notwendig. Dafür waren die Verpflegungsstände unterwegs bestens mit Waser, Dunkelbier Wurst und sonstigem Allerei bestens bestückt. Beim Finale hinauf zur Martinshütte und einer letzten Runde mit Blick auf Burg Are ließen sich alle erschöpft ins Ziel fallen. Alle waren sich einig über einen besonderen Lauf und genossen obiges Angebot, und hatten genug Zeit sich mit den anderen Läufern über den Lauf auszutauschen.
N. Waltenberger in 3:26:02, G. Wüst 4:43:03 und H. Beyer in 3:26:03 liefen den 33, und D. Johann in 7:19:07, und H. Heyer in 7:19:10 den 47.

V.n.r. H.Beyer,G.Wüst,N.Waltenberger

Transalpine Run 2013

Tolle Aussicheten, Steile Aufstiege und viele Kilometer

JESSICA LOOS UND MIRKO DREISER ABSOLVIERTEN DEN LEGENDÄREN BERGLAUF GEMEINSAM

Oberstdorf/Latsch. „I DID IT“ - zu Deutsch „Ich hab’s geschafft“, so lautete der diesjährige Schriftzug auf den T-Shirts der Absolventen des „Transalpine Run 2013“. Zwei der glücklichen Bezwinger der insgesamt acht Etappen waren Mirko Dreiser aus Thür und Jessica Loos aus Koblenz, die gemeinsam als Team die etlichen Höhenmeter und Kilometer hinter sich brachten.

Am 31. August starteten Jessica Loos und Mirko Dreiser, die auch privat ein Paar sind, zusammen mit 350 weiteren Zweierteams aus insgesamt 36 Nationen bei einem der spektakulärsten und größten Trailrunning-Events der Welt, dem „Transalpine Run“.

In insgesamt acht Etappen kämpfte sich das Duo durch matschige Trails, steile Abhängige, viele Höhenmeter und noch mehr Kilometer. Dabei durchquerten sie gleich ganze vier Länder. Aus Deutschland ging es über Österreich in die Schweiz und von dort aus schließlich nach Italien, genauer gesagt nach Latsch, wo die letzte Etappe des Transalpine Run endete. Nach ganzen 55 Stunden und 45 Minuten erreichten Mirko Dreiser und Jessica Loos das Ziel und ließen sich von den Emotionen überwältigen. Besonders Mirko Dreiser freute sich über die gemeinsame Zielankunft, denn bei seinen bisherigen Versuchen war es ihm nicht vergönnt den Transalpine Run gemeinsam mit seinem Partner zu beenden.

„Im dritten Anlauf habe ich endlich den Transalpine Run mit meinem Teampartner erreicht und das ist was ganz besonderes und dann auch noch mit dem Lebenspartner, geniales Gefühl.“

 


Leiden für den guten Zweck


 

Zu diesem Gefühl gesellte sich auch noch die Gewissheit etwas für den guten Zweck getan zu haben, denn das Team Salomon Germany/Intersport Krumholz, für das die beiden an den Start gingen, sammelte fleißig Spenden für die „Regionale Stiftung für Jugend und Sport“ in Polch.

Die von Prof. Peter Billigmann ins Leben gerufene Stiftung, Tel. (0 26 54) 96 07 49, fördert talentierte Nachwuchssportler und unterstützt gemeinnützige Vereine oder Institutionen, die Projekte für Kinder und Jugendliche aus einem negativen sozialen Umfeld gestalten. Die Stiftung unterstützt auch gemeinnützige Institutionen, die die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördern.

Spendenkonten (Stichwort: Mirko Dreiser): Kreissparkasse Mayen, BLZ 57 65 00 10, Kontonummer: 98 02 70 22 ; Volksbank Rhein Ahr Eifel eG, BLZ 57 76 15 91, Kontonummer: 47 61 70 40 0. Mittlerweile gibt es auch einen Förderverein der Stiftung, bei dem eine Mitgliedschaft möglich ist. Mehr unter http://www.regionale-stiftung-fuer-jugend-und-sport.com.

Mirkos Running Team, TV Kärlich – Intersport Krumholz lief über 10 km beim 44. Int. Volkslauf wieder vorne mit.  Bei herrlichem Sonnenschein und warmen 22 Grad, liefen 130 Läufer die schöne, aber anspruchsvolle

 

10 km Runde durch das Maifeld bergauf und bergab.  Alle waren glücklich und ausgepowert ins Ziel gelaufen. Die Strecke hat es in sich war überall zu hören. Aber die Zeiten und Plazierungen unserer 4 Starter konnte sich sehen lassen. Hermann Schmitz lief in

 

44:18 Min  die schnellste Zeit. Er wurde  2. in M 50. Er ist momentan in sehr guter Form, was sich durch das  harte Bahntraining auszahlt.  Heinrich Beyer  lief  mit 45:22  Min. auf den 3. Platz in M 55.  Hier steht Anfang Oktober die  3 Tage  der „ Tour de Tirol „  10 km-42,2 km – 21,1 km  an,  und dies wird für ihn und 3 weitere von Mirkos Running Team der Saisonhöhepunkt. Nelli Zentowski lief in  48:09 Min. auf den 2. Platz W 40, und auf den 3. Platz Gesamt Damen. Sie lief  wieder einmal das Beste Resultat bei den Frauen ein. Tolle Leistung, da Sie momentan eher freizeitmäßig unterwegs ist.  Jessica Loos kam mit 55:57 Min  als 1. W 30  ins Ziel. Sie hatte 3 Tage vorher noch den Sonthofenmarathon absolviert, und  ist voll im Training für Ihren 1. Transalpine-Lauf  von Obersdorf nach Laatsch in Südtirol. Hier geht Sie mit Ihrem Lebensgefährten Mirko Dreiser auf die 7-tägige Veranstaltung. Hier schon mal Toi, Toi, Toi !!!   Infos unter www.mirkos-running-team.de

 

Anschließend wurde noch ein wenig der schöne Sommerabend genossen.

 

V. l. n r.  Heinrich Beyer, Jessica Loos, Hermann Schmitz, Nelli Zentowski.

Beim 14.  Hausen – Malberghütten- Lauf konnte Mirkos Running  mit  8 Läufern am Start. Dieser klassische Berglauf über 6 km mit 370 Höhenmeter gehört zum 7-Gebirgscup. Ob schnell oder langsamer hier ist jeder der ins Ziel kommt ziemlich fertig. Der Start erfolgt in Hausen an der Wied, und das Ziel ist die Ski- und Wanderhütte Malberg. Eine echt sehenswerte Ausflugsgelegenheit. Nach kurzen einlaufen geht es zum 1. X ca. 500 m bergauf, dann ca. 2 km leicht bergab, sodas man wieder im Tal ist, um dann ca. 3,5 km richtig bergauf zu laufen.

 

Es wurden aber auch hier sehr guten Plazierungen erlaufen. In der Altersklasse M 55 belegte H. Beyer in 31:52 min. den 1. Platz. Mirko Dreiser in 37:22 min, Peter Meuer in 37:58 min, Rainer Brückmann in 41:24, Hermann Heyer in 43:42 min. und Heinz Schäfer in

46:11 min. liefen auf die Plätze. Bei den Damen belegte Nicoll Waltenberger den 2. Platz W 45 in 36:56 min., und Jessica kam in 41:04 min. auf den 3. Platz in W 30.  Alle  Altersklassen-Plazierten bekamen eine kleine Kuhglocke als Siegerpreis. Beim anschließenden großartigem Grill – und Kuchenfest konnten noch schön gefeiert werden.

 

 

v.l.n.r.  Mirko, Jessica, Hermann, Peter, Nicoll, Heinz-W.,Rainer, Heinrich.

 

Guten Morgen,

hier noch einige Kurzinfos zum Hospizlauf am 05.07.:
Start 12:00 Deutsches Eck
Ziel 06.07. ca. 12:00 Hospiz Trier
Fahrräder können in begrenztem Rahmen mitgenommen werden. Nach der Teilnehmerliste von uns habe ich bisher drei Räder angegeben. Rücktransport der Räder muss selber organisiert werden. Man kann auch zurück radeln ;-) .
Ansonsten sind wir übereingekommen, dass die Läufer, die während der gesamten Zeit dabei sind, sich mit PKW abwechseln. Bisher reichen 2 Fahrzeuge aus.
Mirko wollte sich nochmal um einen Wohnwagen bemühen (Mirko: bitte Zusage noch bestätigen) und Jan wird seinen Wagen zur Verfügung stellen.
Für diejenigen, die z.B. die ersten und/oder letzten drei bis vier Etappen laufen, ist es sinnvoll sich zusammen zu tun und mit zwei Fahrzeugen den Transport zu organisieren. Dabei steht eins am Ende der letzten Etappe und das andere am Startort.
Für weitere Details wollen wir uns am Di., 02.07. nach dem Training ca. 20:30 nochmal bei der Tennishalle am Tauris treffen.

Unsere Präsentationsjacken sollen bis zum Hospizlauf auch fertig sein. Dazu könnt ihr in den nächsten Tagen noch bei Mirko vorbei und die Größe aussuchen. Letzte Chance ist Di., 25.06. beim Training ab 19:00 da das Logo noch aufgedruckt werden soll. Für die Nichtmitglieder von Laufen&Helfen ist der Erwerb natürlich auch möglich ggf. auch ohne Logo wenn erwünscht. Die Jacken werden dann am 02.07. verteilt. Aus Kostengründen kommt dann auch noch das kleine Intersport Krumholz Logo drauf. Preis liegt dann bei etwa € 40,-. Passende Hosen gibt es auch.

Wie immer erfreut eine zahlreiche Mitarbeit, Rückmeldung und Teilnahme das Läuferherz.

Allen ein schönes Wochenende

Christof

Läuferische Grenzerfahrung mit Blasen und Schmerzen 

Ausdauersport Mirko Dreiser absolviert 320 km 

Von unserem Redakteur 

Stefan Kieffer 

Wiesbaden/Bonn. Mirko Dreiser hat es geschafft. Am Sonntagmittag gegen 12.30 Uhr lief der Ausdauersportler aus Thür über die Ziellinie am Bonner Marktplatz. Hinter ihm lagen 320 Kilometer mit mehr als 11 000 Höhenmetern durch Regen, Kälte, Matsch – „man muss schon ein bisschen verrückt sein, um sich so etwas anzutun“, gestand der knapp 39-Jährige. 

Nicht mal der Hälfte der gestarteten 55 Läuferinnen und Läufer gelang das Vorhaben, den eigentlich fürs mehr oder weniger gemütliche Wandern angelegten Rheinsteig zwischen Wiesbaden und Bonn an eine langen Brückentags-Wochenende im Laufschritt zu absolvieren. Doch Mirko Dreiser gehört zu denen, die es geschafft haben. 

Allerdings nicht ohne spürbare Nachwirkungen: „Eigentlich fühle ich mich gut“, berichtet Dreiser, der seit seinem 18. Lebensjahr einen Herzschrittmacher in der Brust hat, am Tag nach dem „Finish“, „bis auf meine Füße. Die sind dick geschwollen und voller Blasen.“ 

Schon nach dem ersten Tag forderten Kälte und Nässe ihren Tribut. Mirko Dreiser fühlte sich abends müde und ausgepumpt und legte entgegen seinem eigentlichen Vorhaben nahe der Loreley eine Schlafpause ein – im Wohnmobil, das seine angehenden Schwiegereltern steuerten. Danach ging es 25 Stunden am Stück weiter, bis er sich in Feldkirchen und später in Linz erneut für ein paar Stunden aufs Ohr haute. 

Vor allem der Freitag war wettermäßig eine echte Katastrophe, Unaufhörlich prasselte der Regen herunter, durchdrang die Kleidung. lief in die Schuhe und machte die Wege zu glitschigen Rutschbahnen, vor allem, wenn es bergab ging. „Da rutschten die Füße in den Schuhen herum, die Sohlen in den Schuhen verdrehten sich, und wir mussten teilweise auf Schritttempo umschalten, sonst wären wir unweigerlich gestürzt“, sagt Dreiser. „Dann kam der Sturm, und wir mussten über umgestürzte Bäume klettern.“ Fazit: „Das war eine Grenzerfahrung in vielerlei Hinsicht.“ Fünf Paar Schuhe hat Mirko Dreiser verbraucht, bis er schließlich in Bonn eintraf – wo, wie zum Hohn für die Läufer, die Sonne strahlend vom Himmel schien. 

Welche Platzierung er unter den 27 Finishern von 55 gestarteten Läuferinnen und Läufern letztlich erreicht hat, wusste Dreiser gestern Nachmittag noch nicht. „Aber das spielt auch keine Rolle“, sagt er, „bei einem solchen Lauf ist Durchkommen alles, da kann so viel passieren.“ Sein besonderer Dank galt den Mitgliedern seiner Laufgruppe, die ihn streckenweise, vor allem nachts, mehrere Stunden lang laufend begleiteten. „Sonst wäre ich wohl manchmal beim Laufen eingeschlafen.“ 

90 Stunden und 35 Minuten war Mirko Dreiser insgesamt unterwegs, seine reine Laufzeit betrug 66 Stunden. Auch im nächsten Jahr soll der Rheinsteig-Lauf unter dem Namen „WiBoLT“ wieder stattfinden, es liegen angeblich bereits 25 Anmeldungen vor. „Es gibt eben wahnsinnig viele Verrückte“, schmunzelt Dreiser. 

Schon am kommenden Wochenende will er beim Mannheimer Marathon wieder am Start stehen, pünktlich zum 39. Geburtstag am Freitag, für den Herbst plant er die dritte Teilnahme am Transalpine-Run über die Alpen, diesmal im Mixed-Team mit seiner Lebensgefährtin Jessica Loos aus Koblenz. 

Die Tortur des Rheinsteig-Laufs jedoch tut er sich 2014 nicht noch einmal an. Im September will er statt dessen den Spartathlon unter die Füße nehmen. Der führt über 247 Kilometer von Sparta nach Athen und liegt in der inoffiziellen Rangliste der Extrem-Laufevents in aller Welt an fünfter Stelle. Mit dem erfolgreichen Abschneiden am Rhein hat Dreiser die Qualifikation für das Laufevent in Griechenland geschafft, mit dem er seine Karriere als Extremsportler beenden will: „Ich werde nächstes Jahr 40“, sagt er, „das ist dann ein schöner Abschluss.“ 

Rhein-Zeitung vom Dienstag, 4. Juni 2013, Seite 11 (0 Views)

Mirko’s Running-Team & TrailRunning-Test-Event am 22.05.2013

AB 17:30 Uhr bis 20:30 Uhr (ggfls. 2 Gruppen)

Hallo Läufer, TrailRunner, Ausdauerbegeisterte oder “Wannabes“! Zusammen mit Mirko’s Running Team und supported by Intersport Krumholz veranstalten wir unser 1. TrailRunning-Test-Event. Unser Test-Event wird von Salomon (Schuhe und Rucksäcke) und LEKI (Laufstöcke) unterstützt. Ihr habt bei rechtzeitiger Anmeldung !! unter mirko.dreiser@krumholz.de die Möglichkeit, diverse Schuhe, Rucksäcke und Poles (Stöcke) zu testen! Und das Beste: UMSONST!☺ Salomon ist der Marktführer für Trailrunning-Schuhe und Equipment! LEKI einer der innovativsten Hersteller von Laufstöcken!  Wir werden im Bereich des Laacher See‘s – genauer Ort wird den bestätigten Teilnehmern gesondert bekanntgegeben!!! – diverse Schuhmodelle testen und richtig hart rannehmen. Dabei werden wir in Gruppen Up- und Down-Hill üben, ebenso das Laufen mit Stöcken und Rucksack. Wer will, sollte vorher bei Mirko/Intersport-Krumholz (Mülheim-Kärlich) Schuhe anprobieren, damit ihr die richtige Größe reservieren könnt! Eine Duschmöglichkeit besteht auf dem Sportplatz Wassenach (evtl. gegen Entgelt). Im Nachgang werden wir noch im Blockhaus am Laacher See Erfahrungen austauschen und gerne Fragen beantworten und auch etwas essen und trinken. Die Veranstaltung wird gut ca. 1,5i Stunden dauern, die Gruppen je nach Leistungsstärke zusammengestellt und ggfls zeitlich getrennt. Es handelt sich nicht um einen Wettkampf! ☺ Ihr solltet ggfls etwas Verpflegung (GetränkeFlasche, Riegel oder Gel) mitbringen und natürlich der Witterung angepasste Bekleidung. Es wird sicher eine spannende Veranstaltung!

Die Plätze sind in der Anzahl beschränkt, also meldet Euch zeitnah --PER MAIL – s.o. -- an!

Euer Mirko & Mirko’s Running 



Mirkos Running Team startete mit großem Erfolg bei der großen Winterlaufserie in Köln Porz 2013.

 

Im Erholungsgebiet Leidenhausen bei Helmut Urbach fand zum 27. Mal die Serie statt. An 3 Sonntagen ging es bei der großen Serie

Über 10, 15 und 21,1 km. Von Schnee bis Sonnenschein waren auch alle Witterungsbedingungen dabei. Die beachtliche Frühform drückte sich in den

Ergebnissen aus. Gerhard Wüst lief die kleine Serie und kam ins Mittelfeld. Heinrich Beyer landete nach 47:59, 1:09:09 und 1:38:02 h auf dem 37. Gesamtplatz,

und bei den M 55 zu einem tollen 2. Platz. Noch besser lief es für Nicoll Waltenberger, die in 48:08, 1:10:41 und neuer persönlicher Bestzeit im HM In 1:38:41 ins

Ziel kam , und damit in der Gesamt-Frauenwertung und in der AK W45 den 1. Platz belegte. Das war Spitze.

Dies ist ein schöner Test gewesen, für die anstehenden Aufgaben. Im April ist der Wien Marathon. Ansonsten beginnen jetzt viele Volksläufe wo es sich lohnt mitzumachen,

und dafür in Mirkos Running Team zu trainieren.

 

 

v.l.n.r. G.Wüst, N. Waltenberger, H.Beyer

Mirko Dreiser

Termine 2017

 

25.12.2017 Weihnachtsfeier

Zeydan Tennishalle

22.-25.03.2018 5 Pfälzer Berglandtrail

Training immer Dienstag 19:00 Uhr und Sonntag 09:00 Uhr Tauris 

Mallorca Trainingscamp

Schöne Läufe

VSV "Schnelle Füße" 

http://www.schnellefuessekoblenz.deVeranstaltung am 2.10 und 29.10

unter anderem 42 und 50km

Meldeläufer, tolle Trailläufe

Wer nicht weis wo hin mit seinen Medallien

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Horst Weiler

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.