Mirko´s Running Team
Mirko´s Running Team

24 Stunden im Laufschritt unterwegs

Extremsport - Der Mittelrhein-Marathon am vergangenen Wochenende diente Mirko Dreiser quasi nur zum Warmlaufen. Auch weil er eine von ihm betreute Laufgruppe im Schlepptau hatte, absolvierte der Ausdauersportler aus Thür einen eher "gemütlichen Lauf", den er nach vier Stunden und drei Minuten im Ziel in Koblenz beendete. "Normalerweise bin ich gut eine Stunde schneller", verrät der 38-Jährige, der sich für dieses Jahr wesentlich anspruchsvollere Ziele gesetzt hat.

 

42 Kilometer als lockerer Aufgalopp: Beim Mittelrhein-Marathon am vergangenen Samstag lief sich Mirko Dreiser für den 24-Stunden-Lauf ein.

Am Samstag um 11 Uhr startet Mirko Dreiser in Hoyerswerda beim 24-Stunden-Europalauf, bei dem es darum geht, an einem kompletten Tag so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen. Gelaufen wird auf einem 926 Meter langen Rundkurs, den Dreiser in den 24 Stunden mehr als 200 Mal bewältigen will.

Sein erstes Ziel muss allerdings schon am Samstagabend kurz nach Einbrechen der Dunkelheit erreicht sein. Um die Qualifikation für den Spartathlon in Griechenland zu schaffen, muss er die ersten 100 Kilometer in zehneinhalb Stunden hinter sich bringen. "Der Rest wird sich zeigen", sagt er leichthin.

Der Spartathlon, der über 247 Kilometer von Sparta nach Athen führt, liegt in der inoffiziellen Rangliste der Extrem-Laufevents der Welt an fünfter Stelle. "Es gibt allerdings Leute, die halten ihn für die größte Herausforderung", weiß Dreiser. Größer als die eigentliche Nummer eins, den Badwater-Lauf in Kalifornien, der bei Temperaturen um die 55 Grad über 217 Kilometer durch die Sierra Nevada führt. Doch der steht erst für 2014 auf Mirko Dreisers Programm.

In Griechenland, sagt Mirko Dreiser, der seit seinem 18. Lebensjahr einen Herzschrittmacher in der Brust hat und trotzdem die extremen Läufe zu seinem Hobby macht, wird er rund 36 Stunden unterwegs sein - ohne Unterbrechung. "In der Regel kommt nur jeder Vierte an", weiß Dreiser. Und längst nicht jeder wird zugelassen, weshalb auch der Thürer sich in Hoyerswerda qualifizieren muss.

Wenn ihm dieses Vorhaben nach zehneinhalb Stunden gelungen ist, greift er den Streckenrekord an. Der liegt bei 191 Kilometern; 200 will Dreiser schaffen: "Das lässt sich dann auch leichter rechnen für die Spender, die pro Kilometer eine feste Summe geben wollen", meint er augenzwinkernd. Denn natürlich steht auch in diesem Jahr ein guter Zweck hinter seinem läuferischen Engagement; wer ihn unterstützen will, kann Geld für die Regionale Stiftung für Jugend und Sport spenden.

Bei Stiftungsgründer Professor Peter Billigmann in Polch hat sich Mirko Dreiser auf Herz und Nieren untersuchen und sich bestätigen lassen, dass er fit für die Herausforderung ist. Die Leistenoperation, der er sich zu Jahresbeginn unterziehen musste und die ihn zu einer siebenwöchigen Trainingspause zwang, hat keine Nachwirkungen hinterlassen. Körperlich ist er fit, alles andere wird sich zeigen. "Was in 24 Stunden passiert, ist nicht vorauszusagen", ahnt er, "das ist zum größten Teil Kopfsache."

So ist Mirko Dreiser mit seiner Partnerin im Wohnmobil nach Osten aufgebrochen, seine eigene Verpflegung im Gepäck: "Am liebsten esse ich bei einem solchen Lauf Kuchen und Honigbrötchen", verrät er, "ich rechne damit, dass ich 15 000 Kalorien verbrenne, und die muss ich mir ja irgendwo wieder holen." Und wie sieht es aus mit Ruhepausen? "Eine Viertelstunde Schlaf ist eingeplant", räumt Dreiser ein, "aber das muss dann auch reichen."

Mirko Dreiser absolviert den 24-Stunden-Lauf in Hoyerswerda als Spendenlauf für die in Polch beheimatete Regionale Stiftung für Jugend und Sport. Die von Professor Dr. Peter Billigmann ins Leben gerufene Stiftung (Telefon: 02654/960749) fördert talentierte Nachwuchssportler und unterstützt gemeinnützige Vereine oder Institutionen, die Projekte für Kinder und Jugendliche aus einem negativen sozialen Umfeld gestalten. Die Stiftung unterstützt auch gemeinnützige Institutionen, die die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen fördern.

Spendenkonten (Stichwort: Mirko Dreiser): Kreissparkasse Mayen, BLZ 576 500 10, Konto-Nr.: 98 027 022.

Volksbank Rhein Ahr Eifel, BLZ 577 615 91, Konto-Nr.: 476 170 400.

 

Hallo Laufgruppe,

 

am 9. Januar begann das Laufjahr mit einem tollen Lauf am Malberg. Das hatte uns so gut gefallen, das wir im Sommer nochmal zum Laufen und Brunchen dort waren. Für mich persönlich war das ein mehr als ereignisreiches Laufjahr. Nicht nur die großen Läufe sind da für mich entscheidend, nein die kleinen Dinge mit der Gruppe sind da entscheidend.

 

Hier nur ein kleiner Rückblick:

 

Es begann wie gesagt mit dem Malberglauf im Regen (das Frühstück war die Entschädigung für den Regen), Winterlaufserie in Köln/Porz für einige die erste Wettkampferfahrung (schöne Sache mit lustigem Ausklang im der Kölner Altstadt), Mülheim-Kärlicher Straßenlauf (anschließendem Laufen und Essen im Brauhaus, aber leider mit Sturz von Werner:-(), Harter Halbmarathon in Mendig (aber leckerem Streuselkuchen), Mannheim-Marathon ( mit der neuen Erfahrung ein Luftballon kann dich bremsen, aber tollem Zieleinlauf), Mittelrhein-Marathon ( mit Japanischen Zug- und Bremsläufern und tollem Grillabend bei Gerd im Hof; DANKE Gerd), dann hatten wir eine kurze Sommerpause, bevor es dann wieder richtig los ging waren wir wieder am Malberg um mal bei schönem Wetter dort zu laufen ( Jörg hat uns klasse BEKOCHT), beim eigentlichen Malberglauf durften wir natürlich dann nicht fehlen und haben uns den Berg hoch gequä...:-) (aber die Schüssel EIS war Belohnung genug), viele sind dann mit großen Erwartungen in Köln an den Start gegangen, aber da mußten wir feststellen, das es für einen perfekten Lauf auch das perfekte Laufwetter sein muss, TROTZ des Wetter´s haben alle gefinisht und das zählt, Gabi ist trotz wochenlanger Pause gut durchgekommen und Vera läuft eine Klasse Bestzeit, Hermann reiht sich bei den Ultra´s ein. Glückwunsch ( der Ausklang im Reissdorf und beim Macaroni war feucht, fröhlich und ausgelassen schön) eine Woche später ging es nach München und dort war es im Gegensatz zu Köln richtig KALT, aber gut zu Laufen. Alle sind angekommen Gerd, Wolfgang und Rita (sie musste neben mir laufen) sind Bestzeit gelaufen. ( Kurz das waren TOLLE 4 Tage). Trainingslauf und Treffen für New York bei Manfred in Nachbar´s Garten (Danke Manfred für Speis und Drank

 

Das waren natürlich nicht alle Läufe, aber das waren die wo ich dabei war und was sagen kann. Da waren natürlich noch der Halbmarathon in Frankfurt mit Einlauf in die Commerzbank-Arena, der Bonn Halbmarathon, während ich bei einem der schönsten Läufe in Rotterdam war, die Bosten-Läufer nicht zu vergessen die bei einem nicht anerkannten Weltrekordlauf dabei waren und noch einen schönen Urlaub danach in den USA verbracht haben, Hannover Marathon, während ich im verregneten Toronto laufe (Heinz schenkt sich einen Marathon zum Geburtstag und Nicoll begleitet ihren Freund bei seinem ersten Halbmarathon), der Berlin Marathon bei dem Manfred als Phantom (auch nach seiner Verletzung im Winter) im Sog des Weltrekords gelaufen ist), die grüne Hölle haben sich auch wieder einige angetan, Halbmarathon in Wallmerod (wo die Streckenbesichtigung durch Nicoll und Martina schon nicht optimal war), Halbmarathon in Hachenburg (Horst und Doris laufen Bestzeit, DANKE Horst, für die Internet-Seite), Frankfurt Marathon (wo Hermann, Sabine und Horst ( Glückwunsch zur Bestzeit) den Sieger fast zum Weltrekord vor sich her getrieben haben) Die 4 Sekunden hättet ihr ja auch noch machen können ;-) und nicht zu vergessen die unzähligen Volksläufe die Heinz noch so nebenbei läuft (DANKE Heinz für dein großes Engagement für die gesamte Gruppe und DANKE für den Empfang in Latsch und die tolle Unterstützung beim Lauf zum FC)

 

Ihr seht es ist einiges los gewesen in diesem Jahr und ich bin froh das ihr alle ohne größeren Verletzungen durch´s Jahr gekommen seit.

 

Ich sage euch DANKE für die vielen unvergesslichen Momente sei es beim Training oder vor, beim und nach dem Wettkampf :-)

 

Bei Rita, Hotti, Bernd, Rita und Frank bedanke ich mich für die Unterstützung.

 

Es stehen zwar noch paar Läufe an (New York und Ruhr-Marathon, viel Spaß und Glück Hermann und Wolfgang), aber die Hauptläufe sind ja vorbei und bevor wir jetzt in den Winterschlaf gehen ;-) noch paar Info´s.

 

Hier das Wichtigste ;-) wem es doch zu langweilig ohne LAUFEN (Gruppe) ist, wir werden uns weiterhin dienstags um 19 Uhr und sonntags um 9 Uhr zum LAUFEN treffen, aber ganz ohne Trainingsplan. Am Dienstag, 15.11.2011 werden wir uns nur eine halbe Stunde warm laufen und anschließend zeigt uns Dirk Fergen von Rehamed Plaidt Dehn- und Kräftigungsübungen.

 

Am Sonntag 13.11.2011 wollen wir das Laufjahr so in den Winterschlaf schicken wie wir es auch begonnen haben, mit einem Lauf am Malberg.

 

Treffpunkt: 10 Uhr Sportplatz Hausen und anschließend Bayrisches Buffet. Jörg wird uns wieder was tolles Zaubern. 15 ,-€. Für nicht Läufer und Partner besteht die Möglichkeit in der Zeit zu einem Spaziergang, oder ihr kommt gegen 13 Uhr zur Skihütte.

 

Bitte gebt mir doch bis zum 09.11. eine Info ob ihr kommt.

 

Heinz hat euch ja wegen der Weihnachtsfeier informiert, gebt auch ihm bitte eine Info ob ihr kommt, damit wir den Nikolaus bestellen können.

 

Am 11.12.2011 fahren wir nach Köln auf den Weihnachtsmarkt und anschließend ins Scala Theater, auch wer da noch Interesse hat meldet sich bitte bei Heinz.

 

Kleiner Ausblick auf 2012:

 

Winterlaufserie Porz, 22.01.; 05.02.; 19.02.

 

Trainingslager Mallorca 12.03.2012 - 19.03.2012 (ideale Vorbereitung auf die Frühjahrswettkämpfe) Zur Info an die die schon wissen das sie mit fliegen wollen und schon buchen können (wegen Urlaub) es gibt einen Frühbucherrabatt bis zum 5.11.2011. Preis 559,-€ inkl. Flug, Hotel mit HP im C´an Picafort Palace, Training und die Startgebühr für den Palma Halbmarathon am 18.03., zur verbindlichen Anmeldung benötige ich die Adresse und das Geburtsdatum.

 

Rotterdam Marathon 15.04.2012

 

 

 

Ich wünsche euch einen schönen Feiertag und weiterhin viel Spaß beim LAUFEN

 

Mirko 

Hallo Laufgruppe,

 

irgendwann muss es auch vorbei sein. 6 Wochen ist es jetzt schon, das ich in Latsch unter Tränen ins Ziel gekommen bin und ich habe dieses Erlebnis bis jetzt genossen und werde das auch noch etwas weiter tun, aber das Kapitel TAR 2011 ist ab jetzt ein abgeschlossenes. :'(:-):-):-) Es steht schon ein neues Projekt kurz bevor (dazu später mehr).

 

Ich möchte ALLEN für die motivierenden Emails, SMS, Facebookeinträgen während dieser unglaublichen Woche danken. Auch für die vielen herzlichen Glückwünschen, Geschenken und vorallem den SPENDEN.:-):-) DANKE

 

DANKE, den Sponsoren: SALOMON, INTERSPORT KRUMHOLZ, WRIGHTSOCKS, POLAR, CEP, ZAHNÄRZTE MIT BISS DR. DORTMANN, REHAMED DIRK FERGEN, CAMPING KLEIN. VIELEN DANK

 

 

Am 30.10.2011 steht das nächste Projekt auf dem Programm:-)

 

In Zusammenarbeit mit dem 1. FC Köln werde ich von Thür nach Köln ins Stadion laufen. Ich werde morgens um 5 Uhr in Thür weglaufen und um 14:45 Uhr im Stadion vom FAN TV in Empfang genommen. Mit dem 1. FC Köln, Reisebüro Bell aus Mayen haben wir ein Spendenpaket für die FC-Stiftung gemacht. Ihr könnt zum Spiel Köln - Augsburg am 30.10.2011 mit dem Bus ab Mendig fahren. Sitzplatzkarte nah am Spielfeld (10-17 Reihe), Busfahrt, Spende an die FC Stiftung für 80 €. Es gibt noch Karten und wenn ich den Bus voll bekomme gibt's eine für Köln typische Spendensumme 1.111,11 €. Wer Interesse hat mit zu fahren kann sich einfach bei mir melden.

 

Danke schon mal an Dirk Fergen, Ewald Knechtges und Michael Zimmermann die mich in der Nacht mit dem Wohnmobil von Camping Klein begleiten und unterstützten wollen.

 

Mir stonn zu dir FC Kölle

 

 

 

Danke und liebe Grüße

 

Mirko

 

15 500 Höhenmeter in acht Tagen

Laufen Mirko Dreiser und Axel Glade wagen sich an den Transalpine-Run – Thürer läuft mit Herzschrittmacher

M Rübenach/Thür. Mirko Dreiser und Axel Glade sind als Ausdauersportler einiges gewohnt. Was den 37-jährigen Läufern aus Thür und Rübenach aber ab Sonntag bevorsteht, können auch sie noch nicht richtig einschätzen. Dreiser und Glade nehmen erstmals am Transalpine-Run teil, bei diesem zu den härtesten Etappenrennen der Welt zählenden Wettbewerb müssen die 600 Teilnehmer aus 25 Nationen in acht Tagen 275 Kilometer und 15 500 Höhenmeter bewältigen. Dreiser nimmt die Tortur in den Alpen unter besonderen Voraussetzungen auf sich, der 37-Jährige aus Thür trägt seit rund 18 Jahren einen Herzschrittmacher im Körper. „Als ich den Herzschrittmacher 1993 mit 18 Jahren bekommen habe, musste ich das erst einmal verarbeiten“, erzählt Dreiser. „1998 habe ich dann mit dem Laufen angefangen und ein Jahr später den ersten Marathon bestritten. Das geht mit meiner Art Herzschrittmacher problemlos, von medizinischer Seite gibt es keine Bedenken.“ Inzwischen absolviert Dreiser, der sich in seiner Freizeit auch um Herzsportgruppen kümmert, zwar regelmäßig 100-Kilometer-Läufe, der Transalpine-Run ist aber auch

für ihn und seinen gleichaltrigen Partner aus Rübenach Neuland. „Wir wollen bei unserem Debüt einfach nur durchkommen“, sagt Glade. Dafür haben sich die eisenharten Ausdauerspezialisten ein Jahr lang gezielt vorbereitet, vier Stunden tägliches Lauftraining waren keine Seltenheit. Für Dreiser durfte es auch schon mal der 100- Kilometer-Ultramarathon in Biel sein. Glade weiß, was ihn und seinen Partner dann erwartet: „Richtig regenerieren kann man zwischen den Etappen beim Transalpine-Run nicht. Besonders die Knie sind beim Bergablauf sehr harten Belastungen ausgesetzt. Und wenn man den Wasser- und Elektrolyt-Haushalt nicht rechtzeitig auffüllt, ist es ganz schnell vorbei.“ Die Hälfte der Teilnehmer muss den

Strapazen beim Transalpine-Run in jedem Jahr Tribut zollen und erreicht das Ziel nicht. Bis zu 40 Kilometer mit jeweils mehr als 2000 Höhenmetern wollen und müssen Dreiser und Glade – ausgerüstet mit Wasserrucksäcken und angewiesen auf die wenigen Verpflegungsstationen im Hochgebirge – täglich zurücklegen, ehe sie die nächste Unterkunft erreicht haben. Das geht nur im Team. Fällt ein Läufer aus, ist

für den anderen das Abenteuer beendet. „Das Reglement verbietet aus Sicherheitsgründen Einzelstarts“,

erklärt Bundeswehrsoldat Glade. Die Route des Transalpine-Run führt von Oberstdorf zum ersten Mal in der siebenjährigen Geschichte nach Hirschegg ins Kleinwalsertal, weiter nach Schruns und über Galtür, Scoul, Mals und Schlanders schließlich ins Ziel nach Latsch. Die Platzierung ist Dreiser und Glade  edenfalls egal, den Sieg wird die internationale Trailrunning- Elite ohnehin unter sich ausmachen: „Unser Ziel ist es, am 10. September in Latsch anzukommen.“ Ma

 

Axel Glade und Mirko Dreiser laufen für einen guten Zweck

Axel Glade und Mirko Dreiser absolvieren den Transalpine-Run als Spendenlauf für die in Polch beheimatete Regionale Stiftung für Jugend und Sport. Die von Professor Dr. Peter Billigmann ins Leben

gerufene Stiftung (Telefon: 02654/960749) fördert talentierte Nachwuchssportler und unterstützt gemeinnützige Vereine oder Institutionen, die Projekte für Kinder und Jugendliche aus einem negativen

sozialen Umfeld gestalten. Die Stiftung unterstützt auch gemeinnützige Institutionen, die die Gesundheit

von Kindern und Jugendlichen fördern.

Spendenkonten (Stichwort: Mirko Dreiser): Kreissparkasse Mayen, BLZ 576 500 10, Ktnr. 98 027 022.

Volksbank RheinAhrEifel, BLZ 577 615 91, Ktnr. 476 170 40

Von Null auf Hundert

 

Wenn das Laufen einen „packt“…

…vom 113 Kilo-Mann zum Modell-Athlet

 

Bei seinem ersten Volkslauf, damals im Januar 1999 in Mayen, da wollte er nur nicht

Letzter werden – und das als völlig untrainierter Läufer. Zehn Monate später lief er

seinen ersten Marathon, mittlerweile hat er deren 50 absolviert. Mirko Dreiser (35)

arbeitet heute dort, wo er einfach hingehört: in die Laufsportabteilung von Intersport

Krumholz in Mülheim-Kärlich. Hier gibt er seine Erfahrungen und sein Wissen

auch an Laufsportgruppen weiter, die er zum Beispiel auf den Mittelrhein-Marathon

in Koblenz vorbereitet.

Der Weg hin zu einem leidenschaftlichen Läufer war steinig und schwierig. Zunächst

war Tennis seine große Leidenschaft, doch mit 18 Jahren bekam Mirko Dreiser einen

Herzschrittmacher. „

Da musste ich beim Tennis kürzertreten

.“ Er trieb immer weniger Sport, wog am Ende 113 Kilo.

„Da war mir klar: Jetzt muss was passieren.“

Der eigentliche Impuls aber kam von seinem Bruder, der ihn am 27. Dezember 1998

einfach mal auf eine Laufrunde um den Laacher See mitnahm.

„Ich war überrascht,dass ich das geschafft habe“, erinnert sich Dreiser. Es folgte der erste Volkslauf, bei dem er sich sagte: Wenn ich nicht Letzter werde, dann laufe ich weiter. Er wurde nicht Letzter – und lief zehn Monate später in Köln seinen ersten Marathon.

„Ich habe mir immer kleine Zwischenziele gesetzt, die ich alle erreicht habe“,

erinnert sich Dreiser. Innerhalb eines halben Jahres wog er 26 Kilogramm weniger.

Mittlerweile hat Dreiser einen Trainerschein gemacht,

Läufe über die 100 Kilometer absolviert – unter anderem einen Spendenlauf über 100 Kilometer in der Schweiz für die Klinik in Bonn, in der er einst seinen

Herzschrittmacher erhielt. Er betreut Laufgruppen von Intersport Krumholz, die das gesamte Jahr über trainieren und u.a. gemeinsam am Marathon in New York oder einem Trainingslager auf Mallorca teilgenommen haben.

„Die Gruppe hat aktuell etwa 30 Mitglieder, wir haben zum Beispiel auch noch ein paar

wenige Plätze für den Berlin-Marathon frei“,sagt Mirko Dreiser, der auch 2011 wieder mit einer Laufgruppe nach New York oder London fliegen möchte.

Weitere Infos über die Laufschule von Intersport Krumholz

per Mail unter: mirko.dreiser@krumholz.de

 

12.07.2011 28/011

Laufend will Mirko Dreiser die Alpen überqueren

Bereits beim Start des 100-Kilometer-Laufes in Biel(Schweiz) regnete es in Strömen
Bereits beim Start des 100-Kilometer-Laufes in Biel(Schweiz) regnete es in Strömen
Bereits beim Start des 100-Kilometer-Laufes in Biel(Schweiz) regnete es in Strömen
 Laufend will Mirko Dreiser die Alpen überqueren

Mirko Dreiser vom TV 08/68 Kärlich rennt 100 Kilometer im Berner Oberland

Im September nimmt der Lauftrainer am acht Tage dauernden " Gore-Tex-Transalpine Run" teil

Mülheim-Kärlich/Thür. (cab) Vor drei Wochen hatte sich der Thürer Mirko Dreiser, der als Lauftrainer beim TV Kärlich aktiv und bei einem einheimischen Sportfachgeschäft angestellt ist, beim 100 Kilometer-Lauf von Biel im Berner Oberland angemeldet und dieses Vorhaben auch trotz widrigster äußerlichen Bedingungen bewältigt.

"Der Start war für 22 Uhr vor dem Kongresszentrum in Biel angesetzt. Bei Wind, Kälte und starkem Regen gingen 1472 Läufer/innen auf die 100-Kilometer lange Strecke, was natürlich eine körperliche Strapaze der besonderen Art war und bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit ging", berichtete der Extremsportler aus der Pellenz.

1052 Läuferinnen und Läufer haben schließlich das Ziel erreicht. Mirkos Zeit von 11:21,25 Stunden ist unter solchen Bedingungen als hervorragend zu betrachten.

Dabei war dieser Lauf ebenso "nur" eine, wenn auch eine besonders extreme Art der Vorbereitung für ein läuferisches und konditionell alles abforderndes Ereignis, das im September stattfinden wird und bei dem Mirko Dreiser gemeinsam mit seinem Rübenacher Freund Axel Glade teilnehmen will. Neben dem 100-Kilometer-Lauf hatte er bereits am Rotterdam-Marathon, am Toronto-Marathon und am Mannheim-Marathon teilgenommen.

"Der 7. GORE-TEX Transalpine-Run - das sind acht Tage Strapazen pur, herrliche Landschaften, Schmerz, Glück und Tränen", so definiert Mirko Dreiser, der einst mit dem systematischen Laufen begann um sein Übergewicht zu bekämpfen, dieses Event, das wohl zu den härtesten Etappenrennen der Welt gehört.

In acht Etappen müssen die cirka 600 Teilnehmer aus 25 Nationen bei der siebten Austragung der legendären Alpenüberquerung rund 260 Kilometer und 15500 Höhenmeter bewältigen. Vom 3. - 10. September geht es für die 300 Zweier-Teams auf dem sogenannten "Highway to Hell" von Oberstdorf nach Latsch in Südtirol. Für Mirko Dreiser und Axel Glade ist es die erste Teilnahme am Transalpine-Run. Die diesjährige Westroute führt von Oberstdorf zum ersten Mal in der siebenjährigen Geschichte dieses Laufes nach Hirschegg ins Kleinwalsertal, weiter nach Schruns, über Galtür, Scoul, Mals und Schlanders und schließlich ins Ziel nach Latsch. Tägliche Etappen von zum Teil vierzig und mehr Kilometern mit mehr als 2000 Höhenmeter warten auf den Thürer Mirko Dreiser. Der 37 jährige hat sich mit seinem Teampartner Axel Glade gewissenhaft auf die Alpenüberquerung vorbereitet: "Seit Januar legen wir wöchentlich circa 100 Km zurück und werden hoffentlich gesund und fit an den Start gehen können", ist Dreiser durchaus optimistisch. Bei einem der härtesten und spektakulärsten Langstreckenrennen der Welt können sich die zwei Läufer aus Thür und Rübenach während der acht Tage mit 300 gleich gesinnten Duos aus der ganzen Welt messen. Neben zahlreichen engagierten Langstrecken- und Landschaftsläufern trifft das Team Salomon / Intersport Krumholz auch auf die internationale Trailrunning Elite. Aus Sicherheitsgründen und auch zur gegenseitigen Motivation starten die Teilnehmer ausschließlich in Zweier -Teams. Das Team aus Mülheim-Kärlich geht mit Respekt aber ohne Angst am 3. September 2011 in Oberstdorf an den Start. "Unser Ziel ist es, am 10. September 2011 in Latsch ins Ziel zu laufen" blickt Mirko Dreiser durchaus hoffnungsvoll auf diesen Extremlauf im September.

 



19.07.2011 29/011

XXXXX TV Kärlich organisierte Leichtathletik-Dreikampfmeisterschaften für Schüler

Frank Meurer ist mit der Starterpistole sehr vertraut und macht die Kinder zuvor auf den lauten Knall aufmerksam
Frank Meurer ist mit der Starterpistole sehr vertraut und macht die Kinder zuvor auf den lauten Knall aufmerksam
Frank Meurer ist mit der Starterpistole sehr vertraut und macht die Kinder zuvor auf den lauten Knall aufmerksam
Frank Meurer ist mit der Starterpistole sehr vertraut und macht die Kinder zuvor auf den lauten Knall aufmerksam
Frank Meurer ist mit der Starterpistole sehr vertraut und macht die Kinder zuvor auf den lauten Knall aufmerksam
Frank Meurer ist mit der Starterpistole sehr vertraut und macht die Kinder zuvor auf den lauten Knall aufmerksam
 

TV Kärlich organisierte Leichtathletik-Dreikampfmeisterschaften für Schüler

Leichtathletik-Kreismeisterschaft der Schüler-und Schülerinnen

Mülheim-Kärlicher Stadion war Schauplatz von Dreikampf-Wettbewerben

(cab). Auf diesen Tag hatte sich die Leichtathletik-Abteilung des TV Kärlich lange und sorgfältig vorbereitet. Horst-Dieter Jonas und sein fleißiges Team hatten die Grundlagen für eine gelungene Leichtathletik-Kreismeisterschaft im Dreikampf für Schüler und Schülerinnen geschaffen, so dass ein rund 60-köpfiges Helfer- und Helferinnenteam die mehr als 160 teilnehmenden Jungen und Mädchen im Mülheim-Kärlicher Stadion erwarteten. Es sollte eine gut organisierte und vor allem für die Kinder und ihre Betreuer-/Betreuerinnen und die Eltern eine erlebnisreiche Veranstaltung werden, deren "Macher" vom TV Kärlich im Nachhinein vom Leichtathletik-Kreisvorsitzenden Klaus Jüngermann und dem Beauftragten für Schulsport Klemens Neuhaus ein besonderes Lob erhielten.

Erstmals setzte der Veranstalter eine von der Verbandsgemeinde Weißenthurm gekaufte, moderne Zeitmessanlage ein, die an diesem Tag noch einmal von der liefernden Firma technisch betreut wurde. Inzwischen sind Mitglieder der Leichtathletik betreibenden Vereine und der Schulen innerhalb der Verbandsgemeinde in die Handhabung dieser Anlage eingewiesen worden, so dass diese künftig von den jeweiligen Veranstaltern bedient werden kann.

Horst-Dieter Jonas konnte sich auf sein Arbeitsteam einmal mehr verlassen, zumal er mit Frank Meurer (Starter), "Ansager" Horst Poliffka, Startordner Josef Koch, mit Kyra und Susanne Hoffmann, mit dem PC-Experten Stefan Hackenbruch, mit der Familie Zahraj, mit der Familie Milles und mit Christian Nicolay, der die Siegerehrung übernommen hatte; leichtathletische Experten in seiner Nähe wusste und eigentlich nichts schief gehen konnte. Weitere 12 Riegenführer sowie 16 Helfer und Helferinnen beim Weitsprung und 12 beim Schlagball waren ebenso am erfolgreichen Verlauf des Sportfestes beteiligt wie zum Beispiel die für den Auf- und Abbau sowie für den Verkauf von Kaffee, Kuchen sowie der Würstchen eingeteilten Personen. Gerne erwähnte Horst-Dieter Jonas auch die Mitarbeit einiger Aktiver der Radsportabteilung, die ihren Kolleginnen und Kollegen von der Leichtathletik gerne behilflich waren.

Wer den Abteilungsleiter kennt, der weiß, dass er immer bereit ist, dort zu loben, wo es angebracht erscheint. So dankte er auch der Läufergruppe TV Kärlich/Krumholz für deren Mitwrkung, wobei er deren Trainer Mirko Dreiser besonders erwähnte.

Horst-Dieter Jonas und die ganze engagierte Mannschaft vom TVK durften schließlich auf die erwähnte Anerkennung der Offiziellen des Leichtathletik-Kreises stolz sein, die sich sehr zufrieden und anerkennend über die perfekte Organisation äußerten. Schließlich konnte sich Jonas über den Kreismeistertitel von Felix Klein bei den M 13-Schülern (vom TV Kärlich) freuen und auch Samuel Dietrich (M7) vom SV Urmitz und Marie Zirvas bei den 11jährigen Mädchen vom TuS Kettig waren unter den Siegern dieser Meisterschaften zu finden.

Mirko Dreiser

Termine 2017

 

25.12.2017 Weihnachtsfeier

Zeydan Tennishalle

22.-25.03.2018 5 Pfälzer Berglandtrail

Training immer Dienstag 19:00 Uhr und Sonntag 09:00 Uhr Tauris 

Mallorca Trainingscamp

Schöne Läufe

VSV "Schnelle Füße" 

http://www.schnellefuessekoblenz.deVeranstaltung am 2.10 und 29.10

unter anderem 42 und 50km

Meldeläufer, tolle Trailläufe

Wer nicht weis wo hin mit seinen Medallien

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